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Auch als Tierhalter können sie Mitwirken, die Risiken einer Operation zu senken!

Worauf sie achten sollten:

Bis auf ein paar Ausnahmen zum Beispiel Nagetiere, sollten Sie Ihrem Tier zwölf Stunden vor der Narkose nichts mehr Füttern. Es belastet den Kreislauf und Ihr Tier kann sich während der Narkose Erbrechen.

Wasser darf Ihr Tier länger trinken, fragen Sie hierzu Ihrem Tierarzt.

Am Tag vor der Operation ist es ratsam das Tier körperlich zu schonen. Ein kurzer Spaziergang vor dem Eingriff ist hilfreich um Blase und den Darm zu entleeren.


Der Ablauf vor und während der OP:

Vor Einleitung einer Narkose, wird Ihr Tier gründlich Untersucht. Ist es älter als fünf Jahre, wird eventuell eine Blutuntersuchung gemacht um sicher zustellen  ob die Organfunktionen gewährleistet sind.

Die Inhalationsnarkose, ist ein mögliches Narkoseverfahren. Ihr Tier erhält ein gasförmiges Narkosemittel, das ist Vorteilhaft, da der Tierarzt während des Eingriffes die Dosierung steuern kann. Zum Beispiel in einer besonders schmerzhaften Phase kann er die Narkose vertiefen oder am Ende der OP verringern.

Wenn nötig, bekommt Ihr Liebling eine isolierte Unterlage, oder auch eine körperwarme Infusionslösung wen es notwendig ist.

Um Schmerzen nach der Operation vorzubeugen, erhält Ihr Vierbeiner ein Schmerzmittel.

Nach dem Eingriff, kann der Kotabsatz ca. ein bis zwei Tage ausbleiben. Urinabsatz sollte jedoch gleich oder spätestens am Tag nach der OP erfolgen.